Diskurskompetenz*
Duplex-Verfahren*
Ehrenamt*
Einfache Sprache*
Einvernehmen*
Einwohnerantrag
Mit einem Einwohnerantrag können Bürger einer Gemeinde bzw. Ortschaft ihren Gemeinde- bzw. Ortschaftsrat verpflichten, sich mit einer bestimmten Angelegenheit in einer öffentlichen Sitzung zu befassen.
Einwohnerbeteiligung
Der Begriff Einwohnerbeteiligung umfasst die möglichst umfassende und frühzeitige Information der Einwohner*innen sowie unterschiedliche Formen, mit denen sich die Einwohner/innen an Arbeits- und Entscheidungsprozessen der kommunalen Politik und der Verwaltung beteiligen können. Er wird alternativ aber weitgehend sinngemäß identisch zum Begriff Bürgerbeteiligung gebraucht.
Emanzipation
Emanzipation bedeutet die Befreiung aus einem Zustand der Abhängigkeit, Bevormundung oder Unterdrückung. Ziel ist es, rechtliche Gleichberechtigung, gesellschaftliche Gleichstellung und persönliche Selbstbestimmung zu erlangen. In guten Beteiligungsverfahren finden meist auch emanzipative Prozesse statt.
Engagement*
Ergebniskonsolidierung*
Ergebnisoffenheit*
Erwartungsmanagement
Werden die Möglichkeiten und Grenzen der Bürgerbeteiligung nicht genau genug geklärt, sind Missverständnisse programmiert. Deshalb ist ein gutes Erwartungsmanagement entscheidend für eine gelingende Bürgerbeteiligung.
Evaluation (formativ)*
Eine formative Evaluation findet während des Prozesses statt und bietet die Chance, noch im laufenden Prozess Anpassungen vorzunehmen.
Evaluation (summativ)*
Evaluation*
Ex-Ante-Evaluation*
Ex-Post-Evaluation*
Fachstelle für Bürgerbeteiligung
Fachstelle für Bürgerbeteiligung ist die Bezeichnung für eine Einheit der Verwaltung, deren Aufgabe es ist, Beteiligungsprozesse zu initiieren, zu koordinieren und fachlich zu begleiten.
Fachverband Bürgerbeteiligung
Der Fachverband Bürgerbeteiligung ist der berufsständische, auf Praxis ausgerichtete, wissenschaftsbasierte Fachverband der Bürgerbeteiligung und Interessenvertretung der in diesem Bereich beruflich Tätigen.