Eine neue Ausgabe des Newsletters demokratie.plus ist erschienen: Oft begehren wir Dinge, nur weil sie andere haben. Das treibt Konsumgesellschaft, gefährdet Demokratie und ist eine Chance in der Bürgerbeteiligung.
Auszug:
William Shakespeare ist zweifellos einer der größten Autoren der Weltgeschichte.
Seine Werke sind Klassiker. Sie werden bis heute weltweit erfolgreich an Theatern gespielt.
Ein Grund für diesen Erfolg ist sicher die Tatsache, dass Shakespeare ein sehr genauer Beobachter menschlicher Schwächen, Stärken und Handlungsmotive war.
Das prägt auch die Handlung einer seiner Komödien, die heute nahezu in Vergessenheit geraten ist: „Zwei Herren aus Verona“ steht selten auf dem Spielplan.
Das ist schade. Denn sie beschäftigt sich mit einem Phänomen, das heute viel erklären kann, auch die Herausforderungen für unsere Demokratie und den Aufstieg der Rechtsradikalen.
Der zentrale Plot der Komödie ist schnell erzählt: