Wie wir die Falschen finden

Es gibt unterschiedliche Modelle, um Gruppen zu identifizieren, die beteiligt werden sollen. Manche davon führen uns verlässlich in die Irre. Mehr dazu in der neuen Ausgabe #323 des Newsletters demokratie.plus.
Demokratische Insolvenz

9 von 10 Kommunen droht die finanzielle Handlungsunfähigkeit. Also wird gespart. Viel zu oft ausgerechnet bei der demokratischen Teilhabe. Mehr dazu in der neuen Ausgabe #322 des Newsletters demokratie.plus.
Konflikt oder Krise?

Welche Bedeutung ein Konflikt hat, definieren immer die Betroffenen. Und da gibt es meist große Unterschiede. Mehr dazu in der neuen Ausgabe #321 des Newsletters demokratie.plus.
Wenn Fakten stören

Die Lüge hat es stets leichter als die Wahrheit. Selbst dann, wenn sie als Lüge entlarvt wird. Mehr dazu in der neuen Ausgabe #320 des Newsletters demokratie.plus.
Was uns wirklich fehlt

Demokratie braucht Raum für Begegnung. Wo der verschwindet, profitieren Rechtsextreme. Mehr dazu in der neuen Ausgabe #319 des Newsletters demokratie.plus.
Wertvoller Widerstand

In einer funktionierenden Demokratie ist Widerstand keine Störung, sondern eine Ressource. Mehr dazu in der neuen Ausgabe #318 des Newsletters demokratie.plus.
Die Genossen und die Demokratie

In Chemnitz entsteht eine Demokratiegenossenschaft. Was wollen die Gründer*innen? Und wie wollen sie das erreichen? Mehr dazu in der neuen Ausgabe #317 des Newsletters demokratie.plus.
Die Demokratie der anderen

Beachtlich viele Unternehmen wollen die Demokratie stärken. Wie wäre es, wenn sie im eigenen Haus anfingen? Mehr dazu in der neuen Ausgabe #316 des Newsletters demokratie.plus.
Kann das weg?

„Weniger ist mehr!“ ist meistens Quatsch. Was aber erstaunlich oft stimmt: Weniger ist besser. Mehr dazu in der neuen Ausgabe #315 des Newsletters demokratie.plus.
Keine Frage des Budgets

Zahlreiche Kommunen in Europa beteiligen ihre Einwohner*innen an der Haushaltsplanung. Mehr als die Hälfte davon liegt in einem Land. Mehr dazu in der neuen Ausgabe #314 des Newsletters demokratie.plus.
Der Pygmalion-Effekt

Es wurde bei Kindern ebenso bewiesen wie bei Laborratten: Wer Erfolge will, sollte Erfolge erwarten. Das gilt auch für demokratische Teilhabe. Mehr dazu in der neuen Ausgabe #313 des Newsletters demokratie.plus.
Ein Sandwich mit Potenzial

Ob auf dem Teller oder im Personalgespräch: Das Sandwich ist beliebt. Und es hat Potenzial, auch für die Beteiligung. Mehr dazu in der neuen Ausgabe #311 des Newsletters demokratie.plus.
Männer auf dem Podium

Eine Männerrunde erklärt Gästen die Demokratie. Das Format ist ebenso verbreitet wie limitiert. Es geht aber auch anders. Mehr dazu in der neuen Ausgabe #310 des Newsletters demokratie.plus.
Julia Klöckner liegt daneben

Unsere Bundestagspräsidentin versteht den Nutzen von Bürgerbeteiligung nicht. Damit steht sie nicht allein. Und es sollte uns nicht überraschen … Mehr dazu in der neuen Ausgabe #309 des Newsletters demokratie.plus.
Julia Klöckner hat recht

Die Präsidentin des deutschen Bundestages mag keine Bürgerräte. Sie begründet das mit korrekten Aussagen, aber falschen Schlüssen. Mehr dazu in der neuen Ausgabe #308 des Newsletters demokratie.plus.
Das falsche Schwein

Manchmal wird Beteiligung angeboten, wenn es eigentlich etwas anderes bräuchte: Antagonistische Kooperation. Mehr dazu in der neuen Ausgabe #307 des Newsletters demokratie.plus.
Wer macht Politik?

Wer macht eigentlich Politik in Deutschland? Wer ist dabei besonders erfolgreich? Und warum könnte das ein Problem sein? Mehr dazu in der neuen Ausgabe #306 des Newsletters demokratie.plus.
Permanente Partizipation

Den Begriff der permanenten Revolution hat Leo Trotzki geprägt. Was aber ist permanente Partizipation? Mehr dazu in der neuen Ausgabe #305 des Newsletters demokratie.plus.
Böse Wörter

Es gibt Wörter, die sind tabu. Meist aus gutem Grund. Auch in der Bürgerbeteiligung gibt es ein solches Wort … Mehr dazu in der neuen Ausgabe #304 des Newsletters demokratie.plus.
Über Geld spricht man nicht

In Zeiten knapper Kassen sollten wir nicht über weniger Beteiligung nachdenken. Sondern über mehr Beteiligung. Und das heißt eben auch: Wir müssen über Geld sprechen. Mehr dazu in der neuen Ausgabe #302 des Newsletters demokratie.plus.