Das Beteiligungsparadox beschreibt den Widerspruch zwischen an Interesse und Möglichkeit von Beteiligung im Verlauf eines Beteiligungsprozesses.
Zu Beginn bestehen für Betroffene noch große Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen, doch das Interesse an einer Mitwirkung ist meist gering. Je konkreter ein Vorhaben wird, desto stärker wächst die Aufmerksamkeit. Gleichzeitig schrumpft jedoch der Spielraum, noch etwas zu verändern.